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Geschichte

Entstanden ist diese Akademie aus einem Beschluss des Landschaftsverbandes Rheinland im Jahre 1980. Damals sah man als eine Voraussetzung für das Gelingen der Reformen, die 1975 die "Psychiatrie-Enquete" der Bundesregierung gefordert hatte, die Verbesserung der Qualifikation aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für psychisch Kranke und Behinderte tätig sind.
Die Intensivierung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Psychiatrie sollte, so der Beschluss, ein Institut als Aussendienststelle der Gesundheitsabteilung des Landschaftsverbandes Rheinland leisten.

Die wichtigsten Daten auf dem weiteren Weg:

November 1975

Beginn des ersten Weiterbildungskurses zur Fachkrankenpflege Psychiatrie im Landschaftsverband Rheinland

September 1982

Das Referat 83 "Aus-, Fort- und Weiterbildung" der Kölner Zentralverwaltung nimmt seine Arbeit auf. Dr. Wilfried Waniek wird Leiter des Bereiches auch in seinen späteren Organisationsformen.

Januar 1986

Eröffnung der ersten eigenen Tagungsstätte mit Unterrichtsräumen, Gästehaus und Mensa in Düsseldorf-Gerresheim

November 1992

Umzug nach Solingen in drei Gebäude des Jugendheimes Halfeshof mit erweiterten und verbesserten Räumlichkeiten

März 1994

Umwandlung des Referates in der Zentralverwaltung zum Rheinischen Institut für Fort- und Weiterbildung in der Psychiatrie/Weiterbildungsstätte zur Krankenpflege für Psychiatrie (RIPs), Außendienststelle des Dezernats 8/Gesundheitspflege/Heilpädagogische Heime des Landschaftsverbandes Rheinland

Juni 1996

Staatliche Zulassung der Weiterbildungsstätte zur Fachkrankenpflege für Psychiatrie nach dem Weiterbildungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen.

April 2005

Führungswechsel: Andreas Kuchenbecker wird Institutsleiter

Oktober 2008

Umbenennung der Einrichtung in "LVR-Akademie für seelische Gesundheit"

Januar 2021

Gründung des LVR-Instituts für Forschung und Bildung (LVR-IFuB). Die Akademie ist gleichbedeutend mit der Sparte "Bildung" dieses neuen wie-Eigenbetriebs und Teil des LVR-Klinikverbundes.

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